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Nach den große Anlässen folgt in puncto Deko oft erstmal die große Leere. Vor allem nach Weihnachten gehen mir oft die Ideen aus, wie ich meine Winterdeko gestalten kann. Dieses Mal hat mich aber die Umstyl-Wut sehr früh gepackt, nämlich schon vor dem Jahreswechsel. Ein paar Weihnachtselemente dürfen vorerst noch ein bisschen bleiben – vielleicht erkennt ja die eine oder andere Leserin (oder auch Leser) Ähnlichkeiten zu meiner Black-&-White-Christmas-Deko. Mal sehen, wie lange  sie noch so stehen bleibt, immerhin haben wir bald Februar und dann könnten bald die letzten Weihnachtsüberbleibsel dran glauben müssen.

So sieht derzeit die Kommode aus:

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Ich hätte ja nicht damit gerechnet, dass ich tatsächlich mal wieder Rot in der Deko einsetzen werde – zu wenig schien mir diese Farbe in unser Wohnzimmer zu passen. Aber in der Ecke mit der Kommode stört sie eigentlich gar nicht. Den Ausschlag hat das „Femme Chic“-Cover, das ich vor über zehn Jahren in Paris an einem der Kunststände an der Seine gekauft habe. Es begleitet mich also schon ziemlich lange. Und weil ich meine anderen alten Modezeitschriften-Covers ausgemistet habe, bleibt mir dieses als Einziges passend zum Winter.

Zum Rot habe ich Gold und dunkle, rauchige Grautöne kombiniert – recht edel, wie ich finde. Die kleine Winkekatze ist ein Souvenir aus New Yorks Chinatown (eine kleine Hommage an Silvester-Glücksbringer). In dem „Päckchen“ steckt eigentlich eine Duftseife, ein Weihnachtsgeschenk meiner Mama.

Ein Blick in die Vitrine zeigt: Auch hier durfte so Manches bleiben, und zwar die gesamte untere Etage. Neu hinzugekommen ist hingegen das Arrangement rund um das Buch „Der kleine Prinz“. Dass ich Bücher nicht nur zur Deko verwende, beweist hoffentlich das abschließende Bild 😉

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von Elisabeth.